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mcp’s PEI Studie zu Kreditlinien

Eine neue PEI Studie verfasst von Monatana Capital Partners beschäftigt sich mit einem der derzeit meistdiskutierten Themen im Private Equity Markt: Kreditlinien. Beflügelt durch das niedrige Zinsumfeld, wurden diese in den letzten Jahren im immer grösseren Umfang von Fondsmanagern genutzt, was wiederum zu Bedenken bei Investoren geführt hat bzgl. des Einflusses von Kreditlinien auf die Fondsperformance. Um diesen Einfluss näher zu beleuchten, hat mcp in der Studie einen grossen Datensatz von Buyoutfonds mit einer Kreditlinie ausgestattet und das Multiple sowie den IRR ohne und mit Kreditlinie verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass nur Fonds mit einer sehr starken Performance diese noch einmal deutlich mit einer Kreditlinie verbessern können. Für die meisten Fonds ist der Einfluss eher klein, was die Bedenken von Investoren lindern sollte, dass Fondsmanager ihren langfristigen Trackrecord mit der Hilfe von Kreditlinien einfach steigern können. Die Studie zeigt jedoch weiterhin, dass die Interimsperformance deutlich mehr beeinflusst wird von Kreditlinien, weshalb eine Bereinigung um den Kreditlinieneffekt für einen sauberen Vergleich über verschiedene Fonds wichtig ist.

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